App-Demo
SV MoorheideSV Moorheide 1924, Nienburg
Was offen ist
Zwei Dinge warten auf eine Antwort von Ihnen: die Rückmeldung zum Samstag bis Donnerstag 18:00 und 45,00 € Rückstand bis zum 31.08. — danach meldet der Verein die Spielberechtigung ab.
- In der Hand von
- Mitglied und Mutter einer Spielerin in der D-Jugend
- Gezeigt auf
- Android — Titel links, drei Systemtasten unten
- Löst ab
- Ersetzt den Aushang neben der Kabine, die Sammel-E-Mail an 90 Adressen und den Zettel, mit dem vor jedem Auswärtsspiel der Fahrdienst eingesammelt wird. Vier Fahrzeuge stehen damit am Dienstagabend fest statt am Freitag um 22:00, und der Kassenwart ruft bei einer zurückgegebenen Lastschrift niemanden mehr an — die Familie sieht den Rückstand selbst.
Alles in dieser Demo ist angelegt und nichts davon wirkt: Schaltflächen melden nur, dass sie in der Demo nichts bewirken, Häkchen sind fest, Eingabefelder ohne Ziel. Nichts wird gespeichert, gesendet oder abgerufen.
So würde Awelior dieses Projekt angehen
SV Moorheide 1924, Nienburg ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.
Ausgangslage
Der SV Moorheide hat neunzig Familien, Mannschaften vom Nachwuchs bis zu den Damen und vier Kanäle, über die dasselbe gesagt wird: Aushang neben der Kabine, Sammel-E-Mail, Gruppenchat, Zettel für den Fahrdienst. Was dabei am zuverlässigsten scheitert, ist die einfachste Frage vor jedem Auswärtsspiel — wer fährt.
Entscheidungen
Der Fahrdienst ist der Grund, die App zu öffnen
Alle Eltern sehen dieselbe Liste mit denselben Lücken. Deshalb trägt sich niemand doppelt ein und niemand gar nicht. Eine Vereins-App, die nur Mitteilungen zeigt, wird zweimal geöffnet und dann vergessen.
Sichtbarkeit endet an der Mannschaft
Die Mannschaftsseite sehen die Eltern dieser Mannschaft, die Betreuung und der Vorstand. Wer sein Kind abmeldet, verschwindet aus der Liste, und mit ihm die Telefonnummer — das ist der Unterschied zu einer Tabelle, die einmal per Mail herumging und seitdem auf zwanzig Rechnern liegt.
Von Kindern steht nur der Vorname da
Und Fotos vom Spiel landen nicht automatisch in der App. Die Einwilligung der Eltern holt ein Verein einmal im Jahr auf Papier ein und nicht über ein Häkchen, das beim Hochladen weggeklickt wird.
Bewusst weggelassenKeine Zahlung in der App. Beitragsstand, Rücklastschrift und Mandat sind sichtbar; geändert wird die Bankverbindung über einen Antrag beim Kassenwart. Ein Lastschriftmandat ist eine Erklärung mit Rechtsfolgen und kein Eingabefeld — es gehört an die Stelle, an der der Verein für den Einzug geradesteht.
Umfang
- Bildschirme
- 5
- Registerkarten
- 4
- Bausteine
- 16
- Sprachen
- 4
Bedienbar ist die Navigation, auch der Weg von der Übersicht in eine Mannschaft und zurück. Rückmeldung, Fahrdienstliste und die Maske für die Bankverbindung sind vollständig ausgezeichnet und ohne Wirkung; die vier Zustände stehen als eigene Ansicht dabei.
So würde es weitergehen
Mitgliederverwaltung und Beitragslauf
Stammdaten, Familienbeiträge, Ein- und Austritte, Lastschriftlauf und Rücklastschriften. Das ist die Software, an die eine Vereins-App angebunden wird — ersetzen kann sie sie nicht.
Verband und Spielberechtigung
Meldungen an den Verband, Passwesen, Spielberechtigungen. Ein Satz wie „bis zum 31.08. bleibt die Spielberechtigung bestehen“ hat außerhalb der App eine Quelle, und die muss stimmen.
Ehrenamt und Betrieb
Wer pflegt Termine, wer legt Mitteilungen an, wer setzt einen Zugang zurück, wenn ein Elternteil das Telefon gewechselt hat. Das macht im Verein jemand abends nach der Arbeit — danach richtet sich, wie viel eine solche App können darf.
So eine App für Ihren Betrieb?
SV Moorheide ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Apps entstehen genau so: aus den Wegen, die es im Betrieb schon gibt, nur ohne Papier dazwischen.
Beispiel-App von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.