App-Demo
Nordhoff ServiceNordhoff Haustechnik, Peine
Auftrag A-2481
Der Stand, für den man sonst im Büro anruft — und der eine Handgriff hier: prüfen, ob unter „Zugang“ das Richtige steht. Daran scheitern die meisten Anfahrten.
- In der Hand von
- Kundin mit Wartungsvertrag
- Gezeigt auf
- iOS — Titel mittig, Streifen zum Wischen unten
- Löst ab
- Ersetzt drei Anrufe im Büro — „Kommt heute noch jemand?“, „Können wir den Termin schieben?“ und „Schicken Sie mir die Rechnung noch einmal?“ — dazu den Terminzettel am Kühlschrank. Das Büro spart die Rückrufe, die Kundin die Warteschleife.
Alles in dieser Demo ist angelegt und nichts davon wirkt: Schaltflächen melden nur, dass sie in der Demo nichts bewirken, Häkchen sind fest, Eingabefelder ohne Ziel. Nichts wird gespeichert, gesendet oder abgerufen.
So würde Awelior dieses Projekt angehen
Nordhoff Haustechnik, Peine ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.
Ausgangslage
Nordhoff Haustechnik betreut Kunden mit Wartungsverträgen. Der häufigste Anruf im Büro ist keine Störung, sondern eine Statusfrage: Wann kommt jemand, wie weit ist der Auftrag, wo ist die Rechnung. Jede dieser Fragen unterbricht jemanden, der gerade etwas anderes tut — und keine davon braucht einen Menschen.
Entscheidungen
Auftragsstand als Schrittkette, nicht als Prozentzahl
Angenommen, eingeplant, unterwegs, erledigt. Eine Kundin will nicht wissen, dass ein Auftrag zu 60 Prozent fertig ist; sie will wissen, ob heute noch jemand klingelt. Benannte Schritte beantworten das, ein Fortschrittsbalken nicht.
Nachrichten statt Rückrufbitte
Ein Verlauf mit dem Betrieb, an den Auftrag gebunden. Damit steht die Frage dort, wo die Antwort hingehört — und nicht in einem Postfach, in dem sie zwischen Rechnungen liegt.
iOS-Rahmen mit mittigem Titel
Die App liegt in einem iOS-Gerät, weil Privatkunden in dieser Kundschaft überwiegend iPhones haben. Die Entscheidung steht sichtbar da, damit erkennbar bleibt, dass Plattform eine Wahl ist und keine Voreinstellung.
Bewusst weggelassenKeine Terminbuchung durch die Kundin. Wartungstermine hängen an der Tourenplanung; ein frei wählbares Zeitfenster würde die Disposition aushebeln und wäre eine Zusage, die im Betrieb niemand deckt.
Umfang
- Bildschirme
- 5
- Registerkarten
- 4
- Bausteine
- 16
- Sprachen
- 4
Eine Registerkartenleiste und eine geschobene Auftragsansicht mit Zurück-Weg, in vier Sprachen, inklusive der vier Zustände auf dem Konto-Bildschirm. Bedienbar ist die Navigation; alles Weitere ist angelegt und ohne Wirkung.
So würde es weitergehen
Anmeldung und Zuordnung
Eine Kundin muss mit ihrem Vertrag verbunden werden — und zwar so, dass sie nur ihre eigenen Aufträge sieht, auch wenn sie mehrere Objekte hat.
Anbindung an die Auftragsverwaltung
Der Stand in der App muss derselbe sein wie der im Büro. Ein zweiter Stand, der von Hand gepflegt wird, ist schlimmer als keiner.
Benachrichtigungen mit Maß
Push ist der Grund, warum eine solche App überhaupt entlastet — und der schnellste Weg, deinstalliert zu werden. Welche Ereignisse melden, entscheidet der Betrieb.
So eine App für Ihren Betrieb?
Nordhoff Service ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Apps entstehen genau so: aus den Wegen, die es im Betrieb schon gibt, nur ohne Papier dazwischen.
Beispiel-App von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.