App-Demo
Wilkens LagerWilkens Elektrogroßhandel, Cloppenburg
Regal C-14
Zählen und übernehmen, Fach für Fach. Der Sollbestand erscheint erst danach — wer ihn vorher sähe, hakt ab statt zu zählen.
- In der Hand von
- Lagerist in der Stichtagsinventur
- Gezeigt auf
- Android — Titel links, drei Systemtasten unten
- Löst ab
- Ersetzt die Zähllisten auf Papier, den Abend, an dem jemand alles abtippt, und den Zettel am Monitor mit dem, was nachbestellt werden muss. Am Stichtag steht der Bestand, ohne dass jemand nachts sortiert.
Alles in dieser Demo ist angelegt und nichts davon wirkt: Schaltflächen melden nur, dass sie in der Demo nichts bewirken, Häkchen sind fest, Eingabefelder ohne Ziel. Nichts wird gespeichert, gesendet oder abgerufen.
So würde Awelior dieses Projekt angehen
Wilkens Elektrogroßhandel, Cloppenburg ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.
Ausgangslage
Der Wilkens Elektrogroßhandel zählt einmal im Jahr vierzig Regale. Gezählt wird auf Papier, abends wird abgetippt, und was dabei herauskommt, ist der Bestand, mit dem der Betrieb ein Jahr lang arbeitet. Ein Zahlendreher fällt frühestens im November auf — dann, wenn ein Fach leer ist, das laut System voll war.
Entscheidungen
Der Sollbestand erscheint erst nach der Eingabe
Blindzählung. Wer die Zahl sieht, gegen die er zählt, hakt sie ab; wer sie nicht sieht, zählt. Das ist die eine Entscheidung, an der der Wert einer Inventur hängt — und in der Oberfläche kostet sie genau eine Reihenfolge.
Gebucht wird nach der Freigabe, nicht beim Zählen
Eine Abweichung durchläuft Erstzählung, Schwelle, Zweitzähler und die Freigabe der Lagerleitung, bevor sich ein Bestand ändert. Eine App, die beim Zählen bucht, ist schneller und macht den Bestand zur Angelegenheit dessen, der zuletzt im Gang stand.
Der Balken zählt Regale, keine Artikel
Ein halb gezähltes Regal hilft am Stichtag niemandem: Es lässt sich weder freigeben noch entsperren. Ein Fortschritt in Positionen sähe erfreulicher aus und sagte über den Stand der Inventur nichts.
Bewusst weggelassenKeine Auswertung nach Zählerin. Wer wie schnell zählt und wer die meisten Abweichungen produziert, wäre aus denselben Daten in einer Stunde gerechnet — und machte aus einer Inventur eine Leistungskontrolle. Gezählt wird das Regal, nicht der Mensch.
Umfang
- Bildschirme
- 5
- Registerkarten
- 3
- Bausteine
- 20
- Sprachen
- 4
Bedienbar ist die Navigation, auch der Weg vom Regal auf eine einzelne Position und zurück. Zählfeld, Prüfliste vor der Freigabe, Bestellvorschlag und die Schaltflächen zur Freigabe sind vollständig ausgezeichnet und ohne Wirkung; die vier Zustände stehen als eigene Ansicht dabei.
So würde es weitergehen
Anbindung an die Warenwirtschaft
Sollbestände kommen von dort, freigegebene Differenzen gehen dorthin zurück — und dazu die Frage, was mit Buchungen geschieht, die während der Zählung entstehen.
Geräte, Scanner und Funk
Handgeräte oder Telefone, Ladeschalen für eine Zählschicht, und WLAN zwischen zwölf Meter hohen Regalen. Das ist die Stelle, an der eine Inventur-App teuer oder billig wird.
Verfahren und Prüfung
Welches Inventurverfahren gilt, wer gegenzeichnet und wie lange Zählprotokolle aufbewahrt werden, gibt der Steuerberater vor und nicht die Software.
So eine App für Ihren Betrieb?
Wilkens Lager ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Apps entstehen genau so: aus den Wegen, die es im Betrieb schon gibt, nur ohne Papier dazwischen.
Beispiel-App von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.