App-Demo
LindenhofYogahaus Lindenhof
Meine Karte
- In der Hand von
- Für Übende mit Karte oder Monatsbeitrag
- Gezeigt auf
- Android — Titel links, drei Systemtasten unten
- Löst ab
- Ersetzt: Anruf an der Anmeldung, Zettelliste am Eingang, Papierkarte im Portemonnaie
Alles in dieser Demo ist angelegt und nichts davon wirkt: Schaltflächen melden nur, dass sie in der Demo nichts bewirken, Häkchen sind fest, Eingabefelder ohne Ziel. Nichts wird gespeichert, gesendet oder abgerufen.
So würde Awelior dieses Projekt angehen
Yogahaus Lindenhof ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.
Ausgangslage
Offene Klassen im Yogahaus Lindenhof haben begrenzte Plätze, und das Studio führte sie über eine Liste am Eingang und Anrufe an der Anmeldung. Beides scheitert am selben Punkt: Wer kurzfristig absagt, ruft nicht an — und der Platz bleibt leer, während jemand anderes vor der Tür wieder umkehrt. Dazu kommt die Karte, die im Portemonnaie liegt und deren Stand niemand kennt, bis sie leer ist.
Entscheidungen
Absagen ist so leicht wie Buchen
Beides ist zwei Fingertipps entfernt, und die Frist steht überall dabei, wo sie zählt. Eine App, die das Buchen bequem macht und das Absagen versteckt, produziert leere Matten in vollen Klassen.
Die Karte funktioniert ohne Netz
Karte, Code und der zuletzt geladene Plan liegen auf dem Gerät. Der Übungsraum liegt im Erdgeschoss zum Hof, und dort ist der Empfang schlecht — eine Karte, die genau an der Anmeldung nicht lädt, ist keine Karte.
Der Hinweis für die Lehrperson steht im Konto, nicht im Buchungsablauf
Wer eine Einschränkung hat, trägt sie einmal ein, nicht bei jeder Buchung erneut. Und daneben steht, wer das liest: die Anmeldung, damit die Lehrperson vor der Stunde eine kurze Notiz bekommt — nicht mehr.
Android-Rahmen
Die Kundschaft dieses Studios ist gemischt, und die Wahl fiel auf Android, damit im Bereich beide Plattformen sichtbar sind. Die Entscheidung steht hier, damit erkennbar bleibt, dass es eine ist.
Bewusst weggelassenKeine Bezahlung in der App. Karten und Beiträge laufen über die Anmeldung — Zahlungsabwicklung ist ein eigenes Projekt mit eigenen Pflichten, und sie hier anzudeuten würde ein Versprechen abgeben, das die Demo nicht hält. Ebenso wenig ein sozialer Teil: Wer neben wem übt, ist niemandes Geschäft, und eine Anwesenheitsliste, die andere sehen, hält Menschen von einer ersten Stunde ab.
Umfang
- Bildschirme
- 5
- Registerkarten
- 4
- Bausteine
- 15
- Sprachen
- 4
Eine Registerkartenleiste mit Start, Kursplan, Karte und Konto, dazu eine geschobene Klassenansicht mit Zurück-Weg und die vier Zustände auf dem Konto-Bildschirm. Bedienbar ist die Navigation; alles Weitere ist angelegt und ohne Wirkung.
So würde es weitergehen
Warteliste, die wirklich nachrückt
Der schwierige Teil ist nicht die Liste, sondern die Frist: Wer nachrückt, muss innerhalb einer festgelegten Zeit annehmen, sonst geht der Platz weiter. Das braucht eine Uhr auf dem Server, nicht auf dem Telefon.
Mitteilungen mit Maß
Nachrücken und Ausfall — mehr nicht. Push ist der Grund, warum diese App entlastet, und der schnellste Weg, deinstalliert zu werden.
Ein Kartenstand für alle
Die Anmeldung, die Website und die App müssen denselben Stand sehen. Sonst diskutieren Anmeldung und Übende über eine Zahl, die beide auf ihrem eigenen Bildschirm lesen.
So eine App für Ihren Betrieb?
Lindenhof ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Apps entstehen genau so: aus den Wegen, die es im Betrieb schon gibt, nur ohne Papier dazwischen.
Beispiel-App von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.