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Beispielseite eines frei erfundenen Betriebs — kein reales Unternehmen.

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Sagen Sie uns Bescheid.

Gesellschaften, Gutscheine, Fragen zur Karte. Für einen normalen Tisch ist das Reservierungsformular schneller.

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Je mehr im Formular steht, desto kürzer der Rückruf. Bei Gesellschaften helfen Anlass, Personenzahl und Zeitrahmen am meisten.

Dies ist eine Demo — das Formular sendet nichts.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag
11:45 – 14:00 und 18:00 – 23:00
Samstag
18:00 – 23:30
Sonntag und Montag
Ruhetag
Warme Küche abends
bis 21:30
Telefon
ab 10:00

Der Hof öffnet ab April, wetterabhängig. Am 24. und 31. Dezember bleibt das Haus geschlossen; die Termine für die Feiertagsmenüs stehen ab November in der Karte.

Beispielzeiten

Ob gerade geöffnet ist, zeigt die Demo bewusst nicht an — das kann erst die fertige Website mit den echten Zeiten von Zunder.

Anfahrt

SchematischKein echter Kartenausschnitt — eine Skizze der Lage.

Adresse

ZunderBüttnerstraße 997070 Würzburg

Straßenbahn 1, 3 und 5 bis Dom, von dort zwei Minuten. Parkhaus am Marktplatz gegenüber, ab 18 Uhr mit Abendtarif. Der Gastraum ist ebenerdig zu erreichen, in den Hof führen zwei Stufen — sagen Sie Bescheid, wir stellen den Tisch um.

In der fertigen Website öffnet ein Tippen auf die Karte die Karten-App des Besuchers. Die Demo lädt bewusst nichts von Dritten nach.

Lieber gleich reservieren?

Freie Zeiten sehen Sie in Echtzeit, die Bestätigung kommt sofort.

Zunder

Fränkische Küche in Würzburg. Mittags eine kurze Karte, abends eine, die dem Markt folgt.

© 2026 Zunder · zunder-wuerzburg.de

Demo-Auftritt — Haus und Inhalte sind erfunden

Projektrahmen

So würde Awelior dieses Projekt angehen

Zunder ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.

Ausgangslage

Das Zunder kocht fränkisch, mittags kurz und abends nach Markt. Genau daran scheitern Restaurant-Websites: Die Karte hängt als PDF von letztem Herbst, die Öffnungszeiten stimmen nicht, und die Reservierung führt zu einer Telefonnummer, die während des Services niemand abnimmt. Drei Probleme, die alle dieselbe Ursache haben — die Seite ist nicht dafür gebaut, oft geändert zu werden.

Entscheidungen

  • Die Karte ist Inhalt, kein Dokument

    Gerichte stehen als Einträge mit Beschreibung, Preis und Kennzeichnung in Kategorien — nicht als PDF. Nur so lässt sie sich vom Küchenteam am Dienstag ändern, ist auf dem Telefon lesbar und taucht in einer Suche auf.

  • Reservierung als eigene Seite mit dem ehrlichen Hinweis

    Die Terminstrecke steht allein und sagt am Ende ausdrücklich, wie die Bestätigung im echten Betrieb aussähe. Ein Reservierungsknopf ohne Rückmeldung ist schlimmer als eine Telefonnummer.

  • Große Typografie, wenige Elemente

    Kontrastreiche Grundform, viel Fläche, kurze Texte. Ein Restaurant verkauft eine Erwartung, keine Merkmalsliste — und wer abends auf dem Telefon sucht, liest höchstens drei Sätze.

Bewusst weggelassenKeine Lieferbestellung und keine Bewertungssterne von Drittanbietern. Eine eingebettete Bewertungsleiste lädt fremde Skripte nach und macht die Seite von einer Plattform abhängig, die ihre Regeln jederzeit ändern darf.

Umfang

Seiten
5
Bausteine
24
Sprachen
4

Fünf Seiten, in vier Sprachen. Bedienbar sind Navigation, die Kategorien der Karte, die Bildstrecke und die Reservierungsstrecke. Angedeutet sind alle Speisebilder, die Anfahrt und das Formularziel; die Öffnungszeiten sind Beispielwerte.

So würde es weitergehen

  • Tischplan statt Zeitfenster

    Eine echte Reservierung braucht Tische, Belegungsdauern, Kombinierbarkeit und eine Stelle, an der jemand widerspricht. Das ist der Unterschied zwischen einem Kalender und einem Reservierungssystem.

  • Karte pflegen

    Ein Zugang, über den die Küche die Abendkarte ändert, ohne uns anzurufen — samt Allergen- und Zusatzstoffkennzeichnung, die rechtlich verlangt ist.

  • Bilder vom eigenen Haus

    Gastronomie lebt vom Bild. Stockfotos erkennt jeder Gast, und sie sind der schnellste Weg, Vertrauen zu verlieren, bevor jemand da war.

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