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Beispielseite eines frei erfundenen Betriebs — kein reales Unternehmen.

Kursplan

Diese Woche im Haus.

Ein Platz ist reserviert, bis die Klasse beginnt. Absagen geht bis zwei Stunden vorher kostenfrei — danach wird die Klasse von der Karte abgebucht, weil der Platz dann niemandem mehr nützt.

Platz reservieren

Wählen Sie zuerst die Klasse, dann den Tag. Belegte Zeiten sind ausgegraut; für ausgebuchte Klassen führen wir eine Warteliste und melden uns, sobald etwas frei wird.

  1. Leistung
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  4. Übersicht
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Erst Leistung und Tag wählen — dann stehen hier die freien Zeitfenster.

Übersicht

Leistung
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Tag
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Demo-Ansicht — es wird nichts gesendet.

Schritt 1 von 4: Leistung wählen.

Karten und Beiträge

  • Probemonat

    39 €einmalig, vier Wochen

    • Alle offenen Klassen, so oft Sie wollen
    • Endet von selbst, keine Kündigung nötig
    • Einmal je Person

    Feste Kurse und Präventionskurse sind nicht enthalten.

  • Zehnerkarte

    160 €ein Jahr gültig

    • Zehn offene Klassen, frei wählbar
    • Übertragbar auf andere Personen
    • Yin und Atem zählt anderthalb Einheiten
  • Monatsbeitrag

    Empfehlung

    89 €pro Monat

    • Alle offenen Klassen
    • Zehn Prozent auf Workshops
    • Monatlich kündbar zum Monatsende
  • Ermäßigt

    69 €pro Monat

    • Derselbe Umfang wie der Monatsbeitrag
    • Für Studierende, Azubis, Menschen in Elternzeit
    • Für Empfangende von Bürgergeld

    Nachweis genügt einmal beim ersten Mal, wir fragen nicht jedes Jahr nach.

Beispielpakete für die Demo. Nichts davon ist buchbar — die Schaltflächen führen hier bewusst nirgendwohin.

Alle Preise verstehen sich einschließlich Umsatzsteuer. Karten sind übertragbar — wer in Urlaub fährt, kann sie einer Freundin mitgeben.

Häufige Fragen

Ich habe noch nie Yoga gemacht. Bin ich in einer offenen Klasse falsch?

Nein. Die offenen Hatha-Klassen sind für alle Stufen gebaut: Zu jeder Haltung kommt eine ruhigere und eine kräftigere Variante, und Sie entscheiden bei jeder einzelnen neu. Wenn Sie lieber von vorn anfangen möchten, ist der feste Anfängerkurs über acht Termine der geradere Weg.

Muss ich eine Matte mitbringen?

Nein. Matten, Gurte, Klötze, Decken und Bolster liegen in beiden Räumen. Wer eine eigene Matte lieber mag, kann sie dauerhaft im Haus lassen — im Flur stehen abschließbare Fächer.

Wie kurzfristig kann ich absagen?

Bis zwei Stunden vor Beginn kostenfrei, online oder telefonisch. Danach wird die Klasse abgebucht. Der Grund ist nicht die Strenge, sondern die Warteliste: Zwei Stunden reichen, um jemand anderem den Platz anzubieten.

Ich bin schwanger. Darf ich weiter kommen?

Ab der zwölften Woche gern in die Yin- und Hatha-Klassen, wenn Sie es vorher der Lehrperson sagen. Rückenlage, Bauchlage und tiefe Drehungen tauschen wir dann gegen andere Haltungen. Ab dem zweiten Drittel empfehlen wir zusätzlich die Privatstunde oder einen reinen Schwangerschaftskurs — den bieten wir selbst nicht an und nennen Ihnen gern zwei Adressen im Viertel.

Übernimmt die Krankenkasse etwas?

Beim Rückenyoga ja: Der Kurs ist nach § 20 SGB V zertifiziert, die meisten Kassen erstatten 80 Prozent der 160 € nach mindestens acht von zehn Terminen. Sie bekommen von uns eine Teilnahmebescheinigung, die Sie einreichen. Für offene Klassen gibt es keine Erstattung.

Gibt es Umkleiden und Duschen?

Zwei Umkleiden mit Schließfächern, eine Dusche. Bei 31 Klassen in der Woche reicht eine Dusche nicht für alle — die meisten kommen schon in Kleidung, in der sie üben können.

Noch unsicher, welche Klasse passt?

Schreiben Sie kurz, was Sie suchen und was gerade nicht geht. Wir antworten mit einem konkreten Vorschlag — keine Beratung mit Verkaufsgespräch dahinter.

Yogahaus Lindenhof

Zwei Räume in einem Hinterhof im Münsteraner Kreuzviertel. Offene Klassen, feste Kurse, Kursplan und Karten an einer Stelle.

© 2026 Yogahaus Lindenhof · yogahaus-lindenhof.de

Demo-Auftritt — Studio, Namen und Zahlen sind erfunden

Projektrahmen

So würde Awelior dieses Projekt angehen

Yogahaus Lindenhof ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.

Ausgangslage

Das Yogahaus Lindenhof hat zwei Räume in einem Hinterhof im Münsteraner Kreuzviertel, fünf Lehrende und drei Arten zu üben: offene Klassen, an denen man ohne Anmeldung teilnimmt, feste Kurse über acht Wochen, und eine Rückenreihe für Menschen mit Beschwerden. Im Netz stand davon ein Profil in einem sozialen Netzwerk und ein Kursplan als PDF, der zuletzt im Frühjahr stimmte. Die häufigste Frage an der Anmeldung war deshalb keine Frage nach Yoga, sondern nach dem Kursplan — und die zweithäufigste, ob man als Anfängerin überhaupt in eine offene Klasse darf.

Entscheidungen

  • Der Kursplan ist die zweite Seite, nicht die vorletzte

    Er steht direkt hinter der Startseite und ist von jedem Knopf auf der Startseite aus erreichbar. Wer ein Studio sucht, sucht eine Uhrzeit, die zu seinem Feierabend passt. Alles andere entscheidet sich danach.

  • Alle Preise stehen da, auch die unangenehmen

    Einzelstunde, Zehnerkarte, Monatsbeitrag, Kursreihe — mit dem, was jeweils dazugehört. Ein Studio, das Preise erst auf Nachfrage nennt, verliert genau die Leute, die sich ohnehin unsicher sind, ob das etwas für sie ist.

  • Die Rückenreihe verspricht nichts

    Sie beschreibt, was in der Stunde passiert, wer sie leitet und dass zu jeder Übung Varianten gezeigt werden. Was sie nicht tut: eine Wirkung behaupten. Wer Schmerzen hat, fragt vorher jemanden, der ihn ansehen kann — das steht so auf der Seite.

  • Der Weg in den Hinterhof steht auf der Hausseite

    Der Eingang liegt hinten und ist von der Straße nicht zu sehen. Eine Wegbeschreibung in Worten, nicht nur ein Kartenausschnitt: Wer zum ersten Mal kommt und fünf Minuten sucht, kommt zu spät in eine Stunde, die mit Stille anfängt.

Bewusst weggelassenKeine Online-Zahlung und kein Kundenkonto auf der Website. Karten und Beiträge laufen über die Anmeldung und die Mitglieder-App; ein zweiter Kaufweg auf der Website hieße, denselben Kartenstand an zwei Orten zu führen. Ebenso wenig Bewertungssterne: Ein Studio mit vier Lehrenden und einer Handvoll Stammgästen bekommt daraus keine belastbare Zahl, nur eine, die nach einer aussieht.

Umfang

Seiten
5
Bausteine
26
Sprachen
4

Fünf Seiten mit Kursplan, Preisen, Lehrenden, Workshops und Anfahrt, in allen Sprachen der Website. Bedienbar sind Navigation, Umschalter und Aufklapper; Formulare und Buchungsknöpfe sind angelegt und ohne Wirkung.

So würde es weitergehen

  • Kursplan aus einer Quelle

    Der Plan auf der Website und der in der App müssen aus derselben Tabelle kommen. Zwei gepflegte Pläne sind schlechter als einer, weil niemand weiß, welcher stimmt.

  • Vertretungen sichtbar machen

    Wer krank wird, wird vertreten — und das ist für Übende eine wichtige Information, weil sie oft wegen einer bestimmten Person kommen. Das braucht einen Weg, den die Anmeldung in zwei Minuten bedienen kann.

  • Workshops mit Anmeldung

    Ein Workshop ist anders als eine Klasse: begrenzte Plätze, Anzahlung, oft ausgebucht. Das ist der nächste sinnvolle Ausbau — und der erste, der Geld bewegt.

Vorhaben besprechen