Zum Hauptinhalt springen

Branche

Branchenprofil

Physiotherapie

Für Praxen mit Krankengymnastik, manueller Therapie und Selbstzahlerangeboten: eine Website, die Verordnungen, Termine und Kurse sauber auseinanderhält.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Verordnungen verfallen, weil zwischen Ausstellung und erstem Termin zu viel Zeit vergeht. Die Warteliste steht auf einem Block neben dem Telefon, und ein Teil derer, die anrufen, wüsste gar nicht, dass die Praxis auch ohne Rezept behandelt.

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Therapieangebot
  • Team und Zusatzqualifikationen
  • Kurse und Kleingruppen
  • Termin und Warteliste
  • Selbstzahlerleistungen und Preise
  • Hausbesuche und Einzugsgebiet
  • Öffnungszeiten und Anfahrt

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Zwei Wege: Verordnung oder Selbstzahler

Wer ein Rezept hat, gibt Heilmittel und Anzahl der Einheiten an; Selbstzahler buchen direkt eine Einzelleistung. Getrennt geführt, weil Dauer, Taktung und Abrechnung unterschiedlich laufen.

Verordnung ankündigen, nicht hochladen

Patienten melden, welches Heilmittel verordnet wurde und ab wann es gilt. Das Rezept selbst bringen sie mit — Diagnoseschlüssel darauf sind Gesundheitsdaten und haben in einem Web-Upload nichts zu suchen.

Warteliste mit echten Zeitfenstern

Statt „melden Sie sich in zwei Wochen nochmal" tragen sich Patienten mit den Zeiten ein, an denen sie tatsächlich können. Wird ein Termin frei, passt die Praxis ihn dem Fenster zu, statt die Liste von oben durchzugehen.

Kurse mit Platzzählung

Rückenkurs, Beckenboden, Nordic Walking: Anmeldung als Terminserie, mit begrenzter Teilnehmerzahl und Warteliste. Ein voller Kurs ist voll und verschwindet aus der Buchung.

Hausbesuche mit klarer Grenze

Wer Hausbesuche anbietet, grenzt das Gebiet auf der Website ab, sonst fährt das Team quer durch den Landkreis. Anfragen von außerhalb bekommen sofort eine Antwort statt eines Rückrufs am Abend.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Erinnerung mit Hinweis auf die Absagefrist

    Eine Nachricht am Vortag, die auch nennt, bis wann eine Absage kostenfrei ist. Kurzfristige Absagen kosten die Praxis den ganzen Behandlungsblock — dann sollte niemand sagen können, er habe davon nichts gewusst.

  2. Hinweis vor Ende der Verordnung

    Zwei Einheiten vor dem letzten Termin geht ein Hinweis raus, dass ein Folgerezept nötig ist. Das schließt die Lücke, in der sonst Wochen verloren gehen.

  3. Frei gewordener Termin an passende Fenster

    Sagt jemand ab, geht die Anfrage an die Wartenden, deren Zeitfenster passt — nicht an alle gleichzeitig.

  4. Kurs füllt sich, Warteliste rückt nach

    Springt eine Anmeldung ab, rückt die nächste Person nach und bekommt Termin, Ort und Mitbringliste in einer Nachricht.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Praxissoftware für Heilmittelerbringer
  • Terminplanung mit Räumen und Geräten als Ressourcen
  • SMS- und E-Mail-Versand
  • Kursanmeldung mit Teilnehmerlisten
  • Rechnungsstellung für Selbstzahlerleistungen

Aufwand

5.000 – 10.000 €

Eine Praxis mit drei Therapeuten und einer Behandlungsart liegt unten; Kursbetrieb, Raumplanung und die Anbindung an die Praxissoftware sind die Posten, die den Aufwand heben.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn