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Branche

Branchenprofil

Einzelhandel

Für Ladengeschäfte, deren Kundschaft vor dem Besuch am Handy nachsieht, ob sich der Weg lohnt.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Der Laden lebt von Laufkundschaft, aber entschieden wird vorher am Telefon. Wer die Öffnungszeiten sucht, landet auf einem Karteneintrag mit den Zeiten von vor zwei Jahren. Und die Frage 'haben Sie das da?' kommt zwanzigmal am Tag mündlich — jedes Mal geht jemand nach hinten und schaut nach.

Übliche Seiten

  • Start
  • Sortiment
  • Marken & Lieferanten
  • Beratung und Service
  • Neu eingetroffen
  • Öffnungszeiten & Anfahrt
  • Über den Laden
  • Kontakt

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Schaufenster ohne Shop

Das Sortiment wird gezeigt, aber nicht verkauft. Für viele Läden ist genau das der richtige Zuschnitt: Sichtbarkeit ohne Versandlogistik, ohne Retourenabwicklung, ohne die Pflichten des Fernabsatzes.

Öffnungszeiten aus einer Quelle

Reguläre Zeiten, Feiertage, Betriebsferien, verkaufsoffene Sonntage — einmal gepflegt und von dort in Website und Karteneintrag gespiegelt. Die häufigste falsche Information über ein Ladengeschäft verschwindet damit.

Verfügbarkeit anfragen statt anrufen

Zu jedem Artikel eine kurze Anfrage: Ist das da, in welcher Größe, bis wann halten Sie es zurück. Das Personal beantwortet sie gebündelt statt zwanzigmal zwischen zwei Kunden.

Reservierung zum Abholen

Ware wird zurückgelegt und für eine Frist reserviert. Der Kunde kommt gezielt, statt die Runde durch die Innenstadt zu machen und beim Mitbewerber hängenzubleiben.

Beratungstermin außerhalb des Trubels

Für erklärungsbedürftige Ware — Fahrrad, Brille, Schlafsystem, Küche — ein Terminfenster mit Ruhe und zuständigem Ansprechpartner. Der Verkaufserfolg pro Termin liegt deutlich über dem der Laufkundschaft.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Reservierung bestätigt sich selbst

    Der Kunde bekommt Artikel, Filiale und Abholfrist schriftlich. Nach Ablauf der Frist geht die Ware zurück in den Verkauf, ohne dass jemand die Liste durchgeht.

  2. Nachricht, wenn Ware eingetroffen ist

    Wer nach etwas gefragt hat, das gerade nicht da war, hört wieder von Ihnen, sobald die Lieferung kommt. Diese Anfragen versanden sonst fast immer.

  3. Feiertagszeiten schalten sich selbst

    Abweichende Zeiten werden zu Jahresbeginn hinterlegt und erscheinen zum Datum. Kein Aushang am Vorabend, keine vergessene Änderung im Karteneintrag.

  4. Neuheiten in den Verteiler

    Neu eingetroffene Artikel gehen als kurze Nachricht an die Kundschaft, die das abonniert hat. Das ersetzt die Postkarte, die früher zweimal im Jahr rausging.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Kassensystem
  • Warenwirtschaft
  • Karten- und Brancheneinträge
  • Terminplanung für Beratungen
  • Newsletter-Versand

Aufwand

3.200 – 6.800 €

Ohne Shop bleibt der Aufwand überschaubar; er steigt, sobald Artikeldaten oder Lagerstände aus der Warenwirtschaft übernommen werden sollen statt von Hand gepflegt zu werden.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn