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Branche

Branchenprofil

Tischlerei und Schreinerei

Für Werkstätten, die Möbel nach Maß und Innenausbau fertigen und deren Angebote zu oft im Nichts verschwinden.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Ein Angebot geht raus, dann Stille. Ein halbes Jahr später erfährt man beiläufig, dass die Küche beim Studio in der Nachbarstadt gekauft wurde — nicht weil der Preis besser war, sondern weil sich dort jemand gemeldet hat.

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Möbel nach Maß
  • Innenausbau und Ladenbau
  • Türen, Fenster und Treppen
  • Projekte und Referenzen
  • Hölzer, Oberflächen und Beschläge
  • Werkstatt, Team und Ausbildung
  • Aufmaßtermin und Kontakt

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Projekte nach Raum sortiert

Küche, Bad, Ankleide, Ladenlokal — jeweils mit Holzart, Oberfläche und einer ehrlichen Preisspanne. Ein Bauherr, der weiß, was ein Einbauschrank in Eiche massiv kostet, ruft mit realistischen Erwartungen an.

Aufmaßtermin mit Vorbereitung

Beim Terminwunsch lädt der Kunde Raumfotos hoch und trägt grobe Maße ein. Zwei Rückfragen weniger vor Ort, und der Meister weiß vorher, ob eine Leiter oder ein Laser-Entfernungsmesser gebraucht wird.

Musterversand

Vier Holzmuster mit unterschiedlicher Oberfläche, kostenlos in den Briefkasten. Wer ein Stück Eiche geölt in der Hand hatte, entscheidet schneller — und diskutiert am Ende nicht über den Farbton.

Kapazität statt Wunschdenken

Ein gepflegter Hinweis auf der Startseite nennt den nächsten realistischen Montagezeitraum. Das schreckt einzelne ab und erspart dem Rest die Enttäuschung nach dem Angebot.

Auftragsstand für laufende Projekte

Kunden mit Auftrag sehen unter einem privaten Link, wo ihr Projekt steht: Material bestellt, Korpus gefertigt, Oberfläche in Arbeit, Montage terminiert.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Angebot nachfassen

    Zehn Tage nach Versand eine kurze Nachricht mit der Frage, ob etwas unklar geblieben ist. Genau die Nachricht, die im Werkstattalltag sonst nie geschrieben wird.

  2. Musteranfrage wird zum Versandauftrag

    Adresse und Musterwunsch landen als fertige Packliste im Büro. Freitags ein Gang zur Post statt täglich zwischendurch.

  3. Checkliste vor dem Aufmaß

    Zwei Tage vorher bekommt der Kunde eine Liste: Schrank leerräumen, Fußleisten zugänglich, Zählerstände notieren. Ein vorbereiteter Termin dauert eine halbe Stunde weniger.

  4. Fotofreigabe nach der Montage

    Nach Abschluss fragt eine Mail, ob die Bilder gezeigt werden dürfen — mit Ja-Nein-Klick und der Möglichkeit, den Ort wegzulassen. So wächst die Referenzgalerie ohne Nachtelefonieren.

  5. Pflegehinweise zur richtigen Zeit

    Sechs Wochen nach Übergabe geht der Hinweis zur ersten Nachölung raus. Kostet nichts und verhindert Reklamationen, die keine sind.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Branchensoftware für Kalkulation und Auftragsabwicklung
  • CAD- und Konstruktionsprogramm
  • Warenwirtschaft für Platten, Massivholz und Beschläge
  • Zeiterfassung in der Werkstatt
  • Buchhaltung

Aufwand

5.000 – 10.000 €

Ausschlaggebend ist die Bildarbeit: Eine Referenzgalerie, die eine Werkstatt trägt, braucht ordentlich fotografierte Projekte, und das ist eher eine Frage der Vorbereitung als der Programmierung. Die Spanne bleibt eine Schätzung, bis die Zahl der Projekte feststeht.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn