Branche
BranchenprofilSoftwarehaus
Für Entwicklungsdienstleister und Produktanbieter: eine Website, die das eigene Können belegt statt behauptet — und technische Käufer wie Fachleute behandelt.
Der Auslöser
Warum es meistens neu gemacht wird
Das Team baut seit Jahren anspruchsvolle Systeme, und die eigene Seite ist eine Vorlage von 2019 mit drei Stockfotos. Bewerber merken das zuerst. Und im Vergabegespräch verlangt der Einkauf Angaben zu Betriebsmodell, Rechenzentrumsstandort und Auftragsverarbeitung, die nirgends stehen — also füllt jemand zum vierten Mal denselben Fragebogen aus.
Übliche Seiten
- Startseite
- Leistungen und Technologien
- Referenzprojekte
- Produkt oder Plattform
- Vorgehen und Zusammenarbeit
- Sicherheit und Betrieb
- Karriere
- Kontakt
Funktionen
Was den Unterschied macht
Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.
Referenzen, die den Fall erzählen
Ausgangslage, getroffene Entscheidungen, was am Ende lief — statt einer Logowand. Was unter Vertraulichkeit steht, wird anonymisiert beschrieben, aber nicht weggelassen.
Die Angaben, nach denen der Einkauf fragt
Betriebsmodell, Standort der Rechenzentren, Umgang mit Auftragsverarbeitung, Supportzeiten, Vorgehen bei Sicherheitsmeldungen. Eine Seite, auf die man im Vergabegespräch verweisen kann.
Technische Dokumentation an derselben Stelle
Wer eine Schnittstelle anbietet, sollte sie zeigen. API-Referenz und Änderungsverlauf gehören zur Website und nicht in ein PDF, das per Mail durchgereicht wird.
Karriereseite, die Entwickler nicht abschreckt
Stack, Teamgröße, Umgang mit Rufbereitschaft, Remote-Regelung, Gehaltsband. Wer das verschweigt, bekommt Bewerbungen von Leuten, die nicht wissen, worauf sie sich bewerben — und verliert die, die es genau wissen wollen.
Statusseite außerhalb der eigenen Umgebung
Läuft der Dienst, gab es eine Störung, wie lange dauert sie noch? Eine getrennt gehostete Statusseite beantwortet das genau dann, wenn die eigene Infrastruktur wackelt — und entlastet den Support in der schlechtesten Stunde.
Zweisprachigkeit von Anfang an
Wer international verkauft, braucht Englisch als vollwertige Fassung mit eigenen Adressen, nicht als Übersetzungsschalter. Nachträglich eingezogen ist das die teuerste Änderung am ganzen Projekt.
Automatisierung
Was von selbst laufen kann
Anfrage mit Vorqualifizierung
Projektart, Zeitrahmen, Budget als Spanne, technischer Kontext. Kein Filter gegen Kunden, sondern gegen Erstgespräche, aus denen für beide Seiten nichts folgt.
Bewerbung landet im Auswahlprozess
Eingang, Bestätigung, Zuordnung zur Stelle und Erinnerung an die Fachabteilung, wenn nach fünf Tagen niemand reagiert hat. Gute Entwickler sind in zwei Wochen weg.
Release-Hinweise aus dem Repository
Der Änderungsverlauf entsteht aus dem, was ohnehin getaggt wird, statt von Hand nachgepflegt zu werden. Was nicht doppelt gepflegt werden muss, veraltet auch nicht.
Störungsmeldung an Abonnenten
Wer die Statusseite abonniert hat, bekommt Beginn, Zwischenstand und Entwarnung — automatisch aus demselben Eintrag, den der Betrieb ohnehin schreibt.
Anbindungen
Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.
- Ticketsystem und Issue-Tracker
- Build- und Deployment-Kette für den Website-Betrieb
- CRM für Anfragen
- Bewerbermanagement
- Statusüberwachung und Alarmierung
- Dokumentationsgenerator aus dem Quellcode
Aufwand
9.000 – 20.000 €
Nach unten reicht eine Firmenseite mit Referenzen und Karrierebereich; Produktdokumentation, Statusseite, zweite Sprachfassung und die Anbindung an die eigene Build-Kette ziehen den Aufwand ins obere Drittel.
Erzählen Sie, was Sie vorhaben.
Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.
- Antwort innerhalb von 24 Stunden
- Kein Verkaufsdruck
- Festpreis vor Projektbeginn