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Branche

Branchenprofil

Zahnarztpraxis

Für Zahnarztpraxen mit Prophylaxe, Zahnersatz und Implantologie: eine Website, die Recall, Terminvergabe und die Aufklärung über Eigenanteile ordnet.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Die Prophylaxe-Recalls liegen als Karteikarte im Schrank, und wer nicht angerufen wird, kommt eben nicht. Parallel dazu stellt fast jeder Patient vor einer Zahnersatz-Entscheidung dieselbe Frage: Was trägt die Kasse, was kommt oben drauf, und warum steht das nirgends?

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Praxis und Team
  • Behandlungsschwerpunkte
  • Prophylaxe und Recall
  • Zahnersatz, Heil- und Kostenplan
  • Termin vereinbaren
  • Notdienst und Anfahrt

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Buchung nach Behandlungsdauer

Eine professionelle Zahnreinigung braucht einen anderen Stuhlblock als eine Kontrolle. Die Buchung fragt nach dem Anliegen und vergibt die passende Länge — beim richtigen Behandler und, wo nötig, bei der Prophylaxefachkraft.

Recall im eigenen Rhythmus

Patienten hinterlegen einmal, in welchem Abstand sie erinnert werden möchten: halbjährlich, jährlich oder nach Vorgabe der Behandlung. Danach braucht es die Karteikarte im Schrank nicht mehr.

Kosten erklären statt Preise listen

Was als Regelversorgung getragen wird und was als Wahlleistung dazukommt, steht in verständlichen Worten, zusammen mit dem Hinweis auf den Heil- und Kostenplan. Keine Beträge, die im Einzelfall ohnehin anders ausfallen.

Notdienst an erster Stelle

Wer nachts mit Schmerzen sucht, will keine Leistungsübersicht. Ein fester Streifen nennt die Erreichbarkeit außerhalb der Sprechzeit und den zahnärztlichen Notdienst der Kammer.

Bögen am Tablet, nicht im Postfach

Anamnese und Datenschutzhinweis werden vor Ort am Anmeldetablet oder auf Papier ausgefüllt. Angaben zu Vorerkrankungen, Medikation und Allergien gehören nicht in ein Formular, das über die Website läuft.

Bildstrecken mit dokumentierter Einwilligung

Vorher-Nachher-Aufnahmen sind heikel: Sie brauchen die schriftliche Einwilligung der abgebildeten Person und dürfen keinen Behandlungserfolg in Aussicht stellen. Die Bildverwaltung hält fest, für welches Bild eine Einwilligung vorliegt und bis wann.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Recall erinnert im hinterlegten Takt

    Ist der Abstand einmal gesetzt, geht die Erinnerung ohne Zutun raus — mit direktem Link zur Terminbuchung statt mit der Bitte, anzurufen.

  2. Terminerinnerung mit einfacher Absage

    Eine Nachricht am Vortag, ein Link zum Verschieben. Je leichter das Absagen fällt, desto seltener bleibt der Stuhl unangekündigt leer.

  3. Kurzfristige Lücken an die Warteliste

    Fällt ein Block aus, geht er an die Patienten, die kurzfristig können. Wer zuerst zusagt, bekommt ihn — ohne Rückruf-Kette durch die Anmeldung.

  4. Erinnerung an den Bonusheft-Eintrag

    Wer den jährlichen Eintrag braucht und noch nicht da war, bekommt gegen Jahresende einen Hinweis. Das ist der Anruf, den sonst der Patient im Januar führt — verärgert.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Zahnarztsoftware mit Terminbuch
  • Recall- und Prophylaxeverwaltung
  • SMS- und E-Mail-Versand
  • Anmeldetablet in der Praxis
  • Kartendienste und Notdienstverzeichnisse

Aufwand

5.500 – 11.000 €

Eine Praxis mit zwei Behandlern liegt am unteren Rand; Recall-Anbindung, mehrere Standorte und eine gepflegte Bildstrecke mit Einwilligungsnachweis verschieben den Aufwand nach oben.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn